In diesem Ausschnitt erklärt unsere Dozentin, warum Klausuren nicht danach bewertet werden, ob irgendwo das richtige Ergebnis steht, sondern wie strukturiert der Lösungsweg aufgebaut ist.
Er zeigt am Beispiel der Wirksamkeitsprüfung, welche Prüfungspunkte Korrektoren erwarten – selbst dann, wenn der Sachverhalt scheinbar „unproblematisch“ ist.
Wer diese Systematik beherrscht, signalisiert dem Korrektor sofort fachliche Sicherheit und wird deutlich besser bewertet als Kandidaten, die nur auswendig gelerntes Wissen wiedergeben.