„Systematik schlägt Auswendiglernen"

Unterricht mit den Dozenten der ESH Examensvorbereitung

Im Steuerberaterexamen reicht es nicht, Paragrafen zu kennen. Entscheidend ist, wie du denkst, prüfst und argumentierst.
Genau das zeigen unsere Dozenten – hier und im Kurs.

Unsere Methodik:

Klar. Systematisch. Examensorientiert.

Unsere Dozenten vermitteln kein isoliertes Wissen, sondern eine Lösungssystematik, die im Examen trägt. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Normen zu kennen – sondern die richtigen Fragen zur richtigen Zeit zu stellen.

Systematische Prüfung

statt Paragrafenlisten

Klare Prüfungsreihenfolgen ersetzen reines Auswendiglernen.
Denken wie der Klausurersteller
Typische Fallstricke werden vorab erkannt und vermieden.
Fokus auf
examensrelevante Normen
Keine Gesetzesfriedhöfe, sondern gezielte Schwerpunktsetzung.

Sachverhaltsorientierte Lösungstechnik

Der Sachverhalt steuert die Lösung – nicht umgekehrt.

Prüfungslogik & Systematik

Warum richtig erkannt trotzdem falsch besteuert werden kann

Nicht jede verdeckte Gewinnausschüttung führt zur Steuerbefreiung. Dieser Clip zeigt, warum Bestandskraft im Examen den Ausschlag gibt.
Worum es geht:
In diesem Ausschnitt erklärt unser Dozent, warum eine verdeckte Gewinnausschüttung nicht automatisch steuerfrei ist, selbst wenn sie fachlich korrekt erkannt wird.
Entscheidend ist nicht nur die Norm, sondern der Sachverhalt: Ob der Bescheid der leistenden Gesellschaft noch änderbar ist oder bereits bestandskräftig.
Wer diese Feinheit übersieht, wendet § 8b KStG falsch an und verliert im Examen wertvolle Punkte – obwohl das Grundverständnis eigentlich stimmt.
Worum es geht:
In diesem Ausschnitt erklärt unser Dozent, warum der reine Gesetzeswortlaut bei § 8b KStG nicht zur richtigen Lösung führt.
Statt einzelne Absätze isoliert zu lesen, zeigt er die zugrunde liegende Systematik aus drei zwingend zusammengehörenden Prüfungsschritten.
Anhand eines konkreten Beteiligungsbeispiels wird deutlich, warum rechnerisch „richtige“ Ergebnisse im Examen trotzdem falsch sein können. Wer diese Logik verstanden hat, prüft Beteiligungserträge sicher, strukturiert – und genau so, wie es Klausurersteller erwarten.

Typische Klausurfallen

Warum der Gesetzeswortlaut allein im Examen in die Irre führt

§ 8b ist keine Einzelnorm – sondern ein System. Dieser Clip zeigt, wie man Beteiligungserträge wirklich richtig prüft.

Komplexe Themen verständlich erklärt

Einbringungsgewinn I oder II? So erkennst du den Unterschied sofort

Einbringungsgewinn I oder II ist kein Ratespiel. Dieser Clip zeigt die klare Logik hinter beiden Tatbeständen.
Worum es geht:
In diesem Ausschnitt erklärt unser Dozent den Unterschied zwischen Einbringungsgewinn I und II nicht über Paragraphen, sondern über die zugrunde liegenden Sachverhalte.
Er zeigt Schritt für Schritt, welcher Vorgang beim Einbringenden und welcher bei der übernehmenden Gesellschaft entscheidend ist – und warum genau das im Examen häufig verwechselt wird.
Wer diese Systematik verstanden hat, erkennt sofort, welcher Einbringungsgewinn einschlägig ist und vermeidet einen der klassischen Bewertungsfehler.
Worum es geht:
In diesem Ausschnitt zeigt unser Dozent, warum die DBA-Prüfung nicht mit Artikel 6, 7 oder 10 beginnt, sondern immer mit dem persönlichen und sachlichen Anwendungsbereich.
Er erklärt Schritt für Schritt, wie man zuerst klärt, für wen und für welche Steuern das Abkommen überhaupt gilt – und warum genau diese Prüfung im Examen regelmäßig Punkte bringt.
Wer diese Systematik beherrscht, vermeidet einen der häufigsten DBA-Fehler und zeigt dem Korrektor sofort sauberes, examensreifes Denken.

Internationale Bezüge / DBA

DBA richtig prüfen: Warum du nie direkt im Artikel starten darfst

DBA richtig anwenden heißt: erst prüfen, ob das Abkommen gilt – und erst danach, welcher Artikel einschlägig ist.

Denkweise der Klausurersteller

Warum Struktur mehr Punkte bringt als richtiges Wissen

Struktur ist kein Formalismus – sie ist das Bewertungskriterium. In diesem Clip siehst du, wie Korrektoren denken und worauf sie wirklich achten.
Worum es geht:
In diesem Ausschnitt erklärt unsere Dozentin, warum Klausuren nicht danach bewertet werden, ob irgendwo das richtige Ergebnis steht, sondern wie strukturiert der Lösungsweg aufgebaut ist.
Er zeigt am Beispiel der Wirksamkeitsprüfung, welche Prüfungspunkte Korrektoren erwarten – selbst dann, wenn der Sachverhalt scheinbar „unproblematisch“ ist.
Wer diese Systematik beherrscht, signalisiert dem Korrektor sofort fachliche Sicherheit und wird deutlich besser bewertet als Kandidaten, die nur auswendig gelerntes Wissen wiedergeben.
Was Teilnehmer besonders schätzen
„Zum ersten Mal habe ich verstanden, warum ich etwas prüfe nicht nur was.“
Lars, 38
„Die Struktur hat mir im Examen Sicherheit gegeben, selbst bei unbekannten Fällen.“
Sahar, 26
„Man merkt, dass hier aus Sicht des Klausurerstellers erklärt wird.“
Manuel, 43

Wenn Du Steuerberater werden willst?

Unsere Examensvorbereitung ist genau auf diese Denkweise ausgerichtet: systematisch, strukturiert und konsequent examensnah.